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Leserbriefe Senioren kriminalisiert
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22:16 01.12.2017
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Greifswald

Die Hansestadt Greifswald erhebt für einen Hund eine jährliche sog. Aufwand-Steuer in Höhe von 72,-€. „Aufwand“ wofür? Es gibt keinerlei mit Tüten bestückte Hundetoiletten, gerade einmal zwei Freilaufflächen, die als solche mittels Gebotsschild nicht (!) gekennzeichnet sind und höchstens 3x im Jahr gemäht werden, sonst nichts – offenkundig, wie dem Artikel zu entnehmen ist, auch keinerlei Verbotsschilder!

Und allein auf der Grundlage einer ausschließlich im Internet zugänglichen Hundeverordnung werden unbescholtene u.a. Ruheständler, die vermutlich zu einem Großteil gar keinen Zugang zum Internet haben, von den Mitarbeitern des Kommunalen Ordnungsdienstes geradezu kriminalisiert, weil sie arglos und selbstverständlich mit Kotbeuteln ausgestattet einen Spaziergang auf einem parkähnlichen Weg entlang einer Sportanlage mit ihrem angeleinten Hund als treuem Gefährten machen , der ihr Leben bereichert, sie subjektiv und objektiv gesünder und zwischenmenschlich kompetenter sein lässt. Was könnte man sich mehr wünschen für unsere vor allem älteren Mitbürger, sehr geehrte Frau Bärbel Lenuck und MitarbeiterInnen der Hansestadt Greifswald?!

Sabine Lepadatu

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