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Leserbriefe Kaum noch nachvollziehbar
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15:51 23.01.2018
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Obergriesbach

Fast vor vier Monaten haben die Bürger ihre Stimme abgegeben, um in der Erwartung, das die in Berlin ihren Job machen und quasi eine Regierung bilden, meiner Meinung nach ist dieses Polit-Theater kaum noch nachvollziehbar. Leider kein positiver Auftakt für die Bildung einer Regierung. Es könnte so einfach sein, aber die andauernden Querelen, aktuell werden schon wieder Nachbesserungen oder ungebotene Ratschläge am Sondierungs- Ergebnis gestritten und gedroht.

Jn den Parteien zu den Sondierungs-Gesprächen wächst schon der Unmut in der Führungs-Riege.

Merkel,Schulz und Seehofer, mit nur noch viel Mühe bewahren ihre Autorität. Wenn es so weitergeht, gibt es verschiedene Darstellungen, dabei wird die Union und SPD ins Rutschen geraten, die Sondierungs-Gespräche zeigen es.

Fakt ist, eine künftige Regierung kann nur funktionieren und positive Akzente setzen, wenn auch die menschliche Basis, die Strategie in der Zusammenarbeit zum Erfolg führt.

Kevin Kühnert, der Juso-Chef wird einer der Zukunft, er wurde im Parteitag zum Helden des Widerstands.

Grund ist dafür,er sagt was er denkt, kurz und bündig, rhetorisch sachlich zu den Jnhalten, der abrechnet mit der Großen Koalition.

Fazit ist: Der Führungs-Anspruch sollte nicht zu einem Profilierungsdrang ausarten, sondern miteinander,statt gegeneinander die wichtigen Kernthemen auf diplomatischer Ebene, quasi die ganze Verhandlungs-Delegation der Union über ein endgültiges Papier abstimmen zu können.

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