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Leserbriefe Westliche „Werte“!
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16:45 01.03.2018
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Rostock

Selbst US-Kriegsminister Mattis erklärte, die USA hätten keinerlei Beweise dafür, dass die syrische Armee jemals das Giftgas Sarin eingesetzt hat. Dafür haben die USA inzwischen 12 Militärflughäfen in Nordostsyrien errichtet und mehr als 8000 Soldaten stationiert, die völkerrechtswidrig dort bleiben sollen. Aufs Öl will halt keiner verzichten!

Bereits beim ersten Krieg der US-NATO auf europäischem Boden gegen die Bundesrepublik Jugoslawien 1999 setzte die US-Armee unter stillschweigender Duldung der NATO-Verbündeten – darunter auch Deutschland – Massenvernichtungswaffen ein, die sie im 2. Golfkrieg 1991 und in Bosnien-Herzegowina 1994-95 bereits erprobt haben: hochgiftige und radioaktive Uranwaffen. Die NATO selbst hat zugegeben, dass sie 30.000 Geschosse mit abgereichertem Uran (Depleted Uranium (DU)) abgefeuert hat, das Militär Serbiens spricht von 50.000 Geschossen. Das entspricht 10 bis 15 Tonnen Uran.

Studien haben gezeigt, dass der Einsatz der Uranwaffen zwischen 2001 und 2010 zu 15.000 Krebserkrankungen und 10.000 Toten geführt habe, so der Verbandsleiter und Onkologe Professor Dr. med. Slobodan Cikaric. Insgesamt habe es in diesem Zeitraum 330.000 Krebserkrankungen in Serbien gegeben. Die Todesrate habe seit dem Jahr 1999 jährlich um 2,5 Prozent zugenommen.

Benno Thiel

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