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Leserbriefe Steuerzahler zahlt
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16:03 01.03.2018
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Rostock

Verkauft wurde nicht die HSH Nordbank, sondern ein von den Käufern sorgfältig ausgesuchter Teil der Bank, die ganzen faulen Kredite verbleiben beim Staat oder deutlicher gesagt, wieder einmal bei den Hamburger und Schleswig-Holsteiner Steuerzahlern! Etwa 8000 Euro für jeden! Die HSH Nordbank ist, betriebswirtschaftlich betrachtet, unverkäuflich, denn die Bank hat Milliarden Euro an Risiken in ihren Geschäftsbüchern.

Was bringt es, eine Milliarde Euro durch den Verkauf der Bank einzunehmen, wenn bei den Steuerzahlern im schlimmsten Fall mehr als 20 Milliarden Euro hängen bleiben? Dieses Geld fehlt für Kindergärten, Schulen, Universitäten und andere wichtige Aufgaben der Länder. Der Scheinverkauf der Bank ist Betrug am Bürger, weil immer noch nicht offen gelegt wird, was die Bank ihn letztlich kostet.

Wenigstens haben die mit dem Verkaufsprozess beauftragten "Berater" 200 Millionen Euro kassiert, das dürfte doch die Hamburger Ferrari und Porsche Händler freuen. Wenn dann der designierte Finanzminister einer neuen Großen Koalition, Scholz, das alles großartig findet, gruselt es mir, was da noch alles auf uns zukommt, bei so viel Sachverstand. Vielleicht kann er ja wenigstens erklären, wohin das ganze Geld verschwunden ist, bekanntlich ist es nie weg, sondern es hat immer ein anderer! Oder lieber nicht?

Benno Thiel

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