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„Dafür gestorben, dass wir frei leben können“

„Dafür gestorben, dass wir frei leben können“

Paris/Jerusalem — Mit einer bewegenden Zeremonie hat Frankreich gestern der drei bei den Anschlägen getöteten Polizisten gedacht.

Paris/Jerusalem — Mit einer bewegenden Zeremonie hat Frankreich gestern der drei bei den Anschlägen getöteten Polizisten gedacht. „Clarissa, Franck, Ahmed sind dafür gestorben, dass wir frei leben können“, sagte Präsident François Hollande im Innenhof der Polizeipräfektur von Paris vor den in französische Nationalflaggen gehüllten Särgen. Ihnen gebühre größte Dankbarkeit.

Posthum wurden die drei Beamten mit dem Orden der Ehrenlegion ausgezeichnet. An der Trauerfeier nahmen auch Hinterbliebene der Opfer teil. „Ganz Frankreich teilt Ihren Schmerz und Ihr Leid“, sagte Hollande.

In Israel wurden am Mittag die vier jüdischen Opfer der Terrorwelle zu Grabe getragen. Dem Begräbnis auf einem Friedhof in Jerusalem war eine bewegende Trauerfeier vorangegangen, an der Israels Staatspräsident Reuven Rivlin, Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und die französische Umweltministerin Ségolène Royal teilnahmen. Die vier Opfer Joav Hattab, Johan Cohen, Philippe Braham und François-Michel Saada waren bei einer Geiselnahme in einem koscheren Supermarkt erschossen worden. Rivlin sagte, Europa müsse härter im Kampf gegen Terror vorgehen, damit jüdische Bürger sich wieder sicher fühlen könnten. „Es kann nicht sein, dass Juden im Jahre 2015 Angst haben, mit einer Kippa auf die Straße zu gehen.“

 



OZ

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