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Datenpannen-Chronik

Datenpannen-Chronik

April 2011: Eindringlinge stehlen aus Sonys „Playstation Network“ Daten von weltweit 77 Millionen Nutzerkonten, davon 32 Millionen in Europa.

April 2011: Eindringlinge stehlen aus Sonys „Playstation Network“ Daten von weltweit 77 Millionen Nutzerkonten, davon 32 Millionen in Europa. Über das Playstation-Netzwerk können Nutzer gemeinsam spielen und chatten.

Oktober 2009: Unbekannte lesen Daten von 1,5 Millionen Nutzern des sozialen Netzwerks „schülerVZ“ aus und speichern sie in Datenbanken ab. Viele dieser Daten waren als „privat“

gekennzeichnet. Betroffen sind mehr als 1,5 Millionen Schüler, ein Großteil davon minderjährig.

Juni 2008: Kriminelle stehlen 400 000 Meldedatensätze aus deutschen Meldeämtern und verkaufen sie weiter. Diese Daten enthalten sensible Informationen — zum Beispiel steuerrechtliche Angaben oder Gründe für die Verweigerung eines Reisepasses. Unsachgemäße Software-Installation machte den Diebstahl möglich.

Juni 2006: Datendiebe entwenden dem Mobilfunkanbieter T-Mobile 17 Millionen Telefonnummern und Kundendaten. Bankverbindungen oder Kreditkartendaten sind aber nicht betroffen. Der Vorfall wurde erst 2008 öffentlich, als die Daten bei Adresshändlern auftauchten.

 

OZ

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