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Nachrichten Die Eiszeit zwischen Ost und West führte wiederholt zu brenzligen Situationen
Nachrichten Die Eiszeit zwischen Ost und West führte wiederholt zu brenzligen Situationen
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00:00 25.03.2014

Oktober 1961: Nach dem Mauerbau stehen sich am „Checkpoint Charlie“ in Berlin US- und sowjetische Panzer gegenüber. US-Präsident John F. Kennedy weist die amerikanischen Panzer schließlich an, sich zurückzuziehen.

Oktober 1962: Die USA entdecken auf Kuba Rampen für sowjetische Nuklear-Raketen. US-Präsident John F. Kennedy reagiert mit einer Seeblockade. Schließlich sagen die Russen den Verzicht auf die Raketen zu — die USA ziehen dafür ihre aus der Türkei ab.

Januar 1980: Nach dem Einmarsch sowjetischer Truppen in Afghanistan verkündet US-Präsident Jimmy Carter den Boykott der Olympischen Spiele in Moskau. Auch die bundesdeutsche Mannschaft tritt dort nicht an.

1. September 1983: Die Luftwaffe der UdSSR schießt einen südkoreanischen Jet ab, weil er den russischen Luftraum verletzt hat. 269 Menschen sterben. In der Nacht vom 26. auf den 27.

September zeigt die Satellitenüberwachung in der sowjetischen Kommandozentrale an, dass fünf US-Atomraketen gestartet seien. Oberstleutnant Stanislaw Petrow entscheidet, das nicht zu melden. Später stellt sich heraus: Die „Raketen“ waren nur Lichtreflexe.



OZ

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