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Die ersten 100 Tage

Die ersten 100 Tage

Was haben die Große Koalition und ihre Protagonisten in den ersten drei Monaten geleistet? Eine Bilanz.

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Die Schonfrist ist vorbei am 27. März 2014. Nach 100 Tagen im Amt ist die Große Koalition reif für eine erste Bilanz. Sie selbst hat sich diese Frist gesetzt und in einem internen Arbeitspapier einen ersten Schwung an Gesetzen, Vorhaben und Absichtserklärungen festgehalten.

Die Frage nach dem größten Verlierer dieser größtmöglichen Koalition lässt sich zweifach beantworten: Erstens ist CSU-Mann Hans-Peter Friedrich (Ex-Landwirtschaftsminister) schon nicht mehr dabei;

zweitens bleibt die Opposition oft ungehört, weil es ihr an Mandaten und an charismatischen Führungspersönlichkeiten fehlt (siehe Text unten). Gewinner sind alle Parlamentarier, weil es ein kräftig aufgestocktes Diätengesetz in eigener Sache gab.

Um reibungslose Arbeit ist die Bundesregierung bemüht, vor allem auch nach der schweren Edathy-Delle, als das Land auf eine schwere Staatskrise zusteuerte. Jeden Mittwoch, eine Viertelstunde vor Beginn der Kabinettssitzung, treffen sich Angela Merkel und ihr Vize Sigmar Gabriel zur hochgeheimen Plauderrunde. Beiden genügt diese Zeitspanne.

 



Dieter Wonka

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