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Kultur 100 000 Besucher bei DDR-Kunstschau
Nachrichten Kultur 100 000 Besucher bei DDR-Kunstschau
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00:00 03.02.2018

Potsdam. Die Ausstellung „Hinter der Maske. Künstler in der DDR“ im Potsdamer Museum Barberini wird bis zum Ende der Schau am morgigen Sonntag 100 000 Besucher erreicht haben. Direktorin Ortrud Westheider sprach gestern von einem Erfolg. „Nach den Impressionisten und der amerikanischen Moderne haben wir einen prägnanten Überblick über Kunst in der DDR gegeben“, sagte sie. Allerdings hatten die Eröffnungsausstellungen zum Impressionismus und Klassikern der Moderne sowie die zweite Schau zur amerikanischen Moderne mit 320 000 beziehungsweise 140 000 Gästen deutlich mehr Besucher angezogen als die DDR-Kunst. Gezeigt wurden Arbeiten von 87 Künstlern, darunter Bernhard Heisig (1925-2011), Wolfgang Mattheuer (1927-2004), A. R. Penck (1939-2017), Willi Sitte (1921-2013) und Werner Tübke (1929-2004). Zudem waren erstmals seit über 20 Jahren 16 großformatige Werke aus der Galerie des Palasts der Republik zu sehen.

„Unsere Schau hat sich eines so großen Zuspruchs erfreut, weil sie bei den Menschen Fragen der Identität aufrief“, meinte Westheider. Die Scahu konzentrierte sich mit Selbstporträts

, Gruppen- und Atelierbildern auf die Künstler und sollte den kunsthistorischen Aspekt der DDR-Kunst vertiefen.

OZ

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