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Kultur Alles Müller — oder was?
Nachrichten Kultur Alles Müller — oder was?
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00:00 14.03.2013
Der Bürgermeister (Henry Hübchen), der Bademeister (Michael Gwisdek) und Polizist Müller (Detlev Buck, von links). Quelle: X-Verleih

Nach „Herr Lehmann“ arbeiten Sven Regener und Leander Haußmann bei „Hai-Alarm am Müggelsee“ nun erneut zusammen an einem Kinoprojekt: Hai-Jäger Snake Müller kehrt nach Jahren auf Hawaii an den Müggelsee in Berlin-Friedrichshagen zurück: dahin, „wo die Sonne immer scheint und die Haie niemals hinkommen“. Doch Friedrichshagen hat ein Problem: Ausgerechnet ein Hai (ein Geschenk der kubanischen Regierung an die DDR) hat dem Bademeister des Strandbads (Michael Gwisdek) die Hand abgebissen. Dann spielen noch die DDR-Geschichte, Kuba und eine Menge Bier eine Rolle, was aber fast bedeutungslos ist. Man will eigentlich gar nicht mehr wissen, was es mit dem Hai auf sich hat und ob er tatsächlich existiert.

Letztlich ist das einzig Positive, was man über Leander Haußmanns „Hai-Alarm“ sagen kann, dass er Henry Hübchen und Michael Gwisdek grotesk-überdrehte Auftritte beschert. Der Rest ist bescheuert.

„Hai-Alarm am Müggelsee“: D 2013, 100 Minuten, ohne Altersbeschränkung, Regie: Leander Haußmann und Sven Regener, Darsteller: Uwe Dag Berlin, Henry Hübchen, Tom Schulling, Michael Gwisdek, Detlev Buck: Noch nicht in unserem Verbreitungsgebiet.

mib

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