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Kultur Architektur auf dem Todesstreifen
Nachrichten Kultur Architektur auf dem Todesstreifen
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00:00 06.02.2018
Projektbeispiel „Axel-Springer- Neubau“ auf dem ehemaligen Todesstreifen in Berlin Quelle: Foto: Dpa

Berlin. 28 Projekte für 28 Jahre seit dem Mauerfall – der deutsche Beitrag zur Architekturbiennale in Venedig befasst sich mit der Geschichte von deutscher Teilung und Heilung. Gezeigt werden solle die städtebauliche Entwicklung auf dem früheren Todesstreifen, betonten die Kuratoren gestern in Berlin. Es sind die frühere Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Marianne Birthler, und das Berliner Büro Graft mit den Architekten Lars Krückeberg, Wolfram Putz und Thomas Willemeit.

Bei der Präsentation ihrer Vorstellungen für die Ausstellung „Unbuilding Walls“ betonten sie, es gehe auch um heutige Grenzmauern, Abgrenzung sowie die Mauer in den Köpfen. Die 16.

Architekturbiennale ist vom 26. Mai bis zum 25. November geplant.

Als Projektbeispiele wurden der künftige Medien-Campus des Axel Springer Verlags auf dem früheren Todesstreifen zwischen Kreuzberg und Mitte, der einstige Grenzkontrollpunkt Checkpoint Charlie in der Friedrichstraße und der Europa-Radweg entlang des einstigen Eisernen Vorhangs genannt.

OZ

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