Menü
Ostsee Zeitung | Ihre Zeitung aus Mecklenburg-Vorpommern
Anmelden
Kultur Daniel Kehlmann mag Gespenstergeschichten
Nachrichten Kultur Daniel Kehlmann mag Gespenstergeschichten
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
08:06 05.12.2017
Daniel Kehlmann wird als Autor immer grusliger. Quelle: Arne Dedert
New York

Der Schriftsteller Daniel Kehlmann ist Fan von Gespenstergeschichten. „Ich mochte Geister schon immer, ich weiß auch nicht genau warum“, sagte der 42-Jährige bei einer Veranstaltung an der New York University am Montagabend (Ortszeit).

In viele seiner Bücher habe er deshalb Gespenster eingebaut, auch in seinen Bestseller „Die Vermessung der Welt“ - „die waren aber nicht gruselig“. Seine 2016 veröffentlichte Erzählung „Du hättest gehen sollen“, die demnächst auch verfilmt werden soll, sei dann endgültig in Richtung Horror gegangen. „Ich werde als Autor immer gruseliger.“

Der in München geborene und in Wien aufgewachsene Kehlmann wird in Deutschland derzeit vor allem für seinen jüngsten Roman „Tyll“ gefeiert. Er verbringt einen Teil des Jahres in New York und lehrt an der Germanistik-Fakultät der New York University.

dpa

Mehr zum Thema

Die Halbschwester von Ex-US-Präsident hat sich in das Goldene Buch der Stadt am Neckar eingetragen, wo sie einst Germanistik und Soziologie studiert hat. Sie berichtete über praxisnahe Schulungen und Workshops ihrer Stiftung in Kenia.

30.11.2017

Vor drei Monaten wurde Gabriel Carl Walther geboren. Heute wird der kleine Prinz mit Quellwasser getauft.

01.12.2017

Japans Kaiser Akihito ist bei seinen Untertanen beliebt. Doch der gesundheitlich angeschlagene Monarch will abdanken. Längere Zeit gab es Spekulationen über den Termin, jetzt hat der Hofrat entschieden. Für das asiatische Inselreich beginnt 2019 eine neue Zeitrechnung.

01.12.2017

Sein Kampf gegen den Spartenabbau am Volkstheater Rostock fand bundesweite Aufmerksamkeit. In einem OZ-Interview spricht der als Intendant entlassen Sewan Latchinian (56) über den Umgang mit seiner Person und die Situation in der Hansestadt.

05.12.2017

E-Books mögen den Absatz des klassischen Buchhandels verringern, aber Bücher werden nicht verschwinden. Zu gerne haben viele echtes Papier in der Hand. Und zu gerne hebt man gute Bücher auf und stellt sie im Haus zur Schau. Sie sind dabei mehr als nur Dekoration.

05.12.2017

Die Familie des hoch gelobten Christoph Raupach litt trotzdem große Not in Stralsund

05.12.2017