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Kultur „Das finstere Tal“ ist Favorit im Rennen um die Lolas
Nachrichten Kultur „Das finstere Tal“ ist Favorit im Rennen um die Lolas
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00:00 29.03.2014
Nominiert: Dieter Hallervorden

Tiefgründigkeit schlägt Publikumshit: Beim Deutschen Filmpreis geht das Alpendrama „Das finstere Tal“ mit neun Nominierungen als klarer Favorit ins Rennen, während der Kassenschlager „Fack Ju Göhte“ nur eine Nebenrolle spielt. In der gestern von Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) in Berlin vorgestellten Nominierungsliste für die Verleihung der Lolas am 9. Mai können nur „Die andere Heimat“ und „Finsterworld“ einigermaßen mithalten.

„Das finstere Tal“ ist die deutsch-österreichische Verfilmung des gleichnamigen Romans über Gewalt und Tod in einem Bergdorf in den Alpen. Der Mitte Februar in den Kinos angelaufene Film erhielt unter anderem Nominierungen in den Kategorien bester Film, beste Regie (Andreas Prochaska) und beste männliche Nebenrolle (Tobias Moretti). Auf sechs Nominierungen kommt der fast vierstündige Spielfilm „Die andere Heimat“ von Edgar Reitz, der auf der Hunsrück-Saga „Heimat“ beruht. Der mit mittlerweile über sieben Millionen Kinozuschauern zu den vier erfolgreichsten deutschen Filmen der vergangenen Jahrzehnte zählende Streifen „Fack Ju Göhte“ kam auf vier Nominierungen, darunter als bester Film. Für die beste weibliche Hauptrolle sind Carla Juri („Feuchtgebiete“), Juliane Köhler („Zwei Leben“) sowie Jördis Triebel („Westen“) nominiert, für die männliche Hauptrolle Sascha Alexander Gersak („5 Jahre Leben“), Hanno Koffler („Freier Fall“) sowie Dieter Hallervorden.



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