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Kultur Deutsch-Russisches Museum wird wiedereröffnet
Nachrichten Kultur Deutsch-Russisches Museum wird wiedereröffnet
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00:00 23.04.2013
Sowjetische Kriegsgefangene mussten oft trotz Ersch�pfung tagelange Fu�m�rsche bew�ltigen. Ort unbekannt, 1941/42 Quelle: Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst
Berlin

In Karlshorst wurde zwar nicht der Frieden besiegelt. Doch, nachdem am 9. Mai 1945 kurz nach Mitternacht General Wilhelm Keitel und die anderen Spitzen der Wehrmacht ihre Unterschriften unter die Urkunden gesetzt hatten, schwiegen in Europa die Waffen. Im holzgetäfelten Saal des einstigen Wehrmachtkasinos steht auf der Stirnseite ein langer Tisch mit den Fahnen der Siegermächte. Die deutschen Generäle durften an einem „Katzentisch“ Platz nehmen. Nachdem sie in diesem letzten Akt des Krieges zur Unterschrift angetreten waren, verließen sie den Raum.

Auf zehn Stationen zeichnet das Museum unter anderem die „Operation Barbarossa“, also den Überfall auf die Sowjetunion, und ihre Folgen nach. Das Haus ist ein Experiment in deutsch-russischer Zusammenarbeit. Historiker aus beiden Ländern gehören dem Trägerverein an und verständigen sich immer wieder über die gemeinsame Geschichte.

OZ

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