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03:33 05.09.2013
Christoph Maria Herbst (2.v.r.) als Spec will Richys (Holger Kraft, l.) Schulden eintreiben. Quelle: Universum Film

In dem Puppen-Film „Geld her oder Autsch‘n!“ geht es um die skurrile Konkurrenz zweier Theater: Während das eine sehr gut läuft, hat das andere mit Besucherschwund zu kämpfen. Auf der einen Seite stehen Kalle, Maulwurf und Falkenhorst (alle gesprochen von René Marik), auf der anderen Seite Seppel (gesprochen von Lars Frank), Großmutter, Gretel, Krokodil, Svetlana, Bodo und Kasper (gesprochen von Jochen Menzel). Um die Situation zu ändern, plant Kasper, Kalle zu entführen und von Maulwurf und Falkenhorst Geld zu erpressen. Doch Kalle ist ein anstrengendes Entführungsopfer und schließlich schaltet sich auch noch der Gauner Spec (Christoph Maria Herbst) ein. Der Film wird als „total schräge Komödie“ beworben, und als „zum Schreien komisch“ — fest steht, dass man schon einen ganz besonderen Sinn für Humor haben muss, um das eine ganze Filmlänge aushalten zu können. 96 Minuten, die mit einem guten Buch oder eben auch einem guten Film wie im Flug vergehen, können sich nämlich ganz gewaltig in die Länge ziehen. Da nützt selbst das darstellerische Talent von Christoph Maria Herbst nichts. Wenn er hier in die Kamera schreit, mit wutverzerrtem Gesicht, ist das nicht wirklich lustig.

„Geld her oder Autsch'n!“: Deutschland 2013, ab 12 Jahren, 96 Minuten, Regie: René Marik und Johan Robin, Darsteller: Christoph Maria Herbst und Dorka Gryllus. In: Rostock und Neubrandenburg

OZ

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