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„Die Schöne und das Biest“ verzaubert weiter

Kinocharts Nordamerika „Die Schöne und das Biest“ verzaubert weiter

Das Volksmärchen um die schöne Belle und ein liebenswertes Biest ist schon mehrfach erzählt worden, doch nie klingelten die Kassen dabei so wie jetzt: Disney fährt mit der Neuverfilmung des Klassikers dicke Gewinne ein - auch dank Emma Watson und Dan Stevens.

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Emma Watson bei der Weltpremiere des Films „Die Schöne und das Biest“ in Los Angeles.

Quelle: Jordan Strauss/invision

New York. Die Musical-Verfilmung „Die Schöne und das Biest“ hat die Kinobesucher in Nordamerika auch am zweiten Wochenende nach ihrem hervorragenden Start verzaubert.

Nach vorläufigen Schätzungen spielte der Film dort am Wochenende rund 88 Millionen Dollar (etwa 81 Millionen Euro) ein und hielt sich auf dem Spitzenplatz, wie der Branchendienst „Box Office Mojo“ mitteilte. Emma Watson spielt in dem Volksmärchen die schöne Belle, die ihren Vater von dem Biest (Dan Stevens) zurückgewinnen will, sich dann aber in das Untier verliebt.

Disneys Real-Neuauflage des Zeichentrick-Klassikers von 1991 erzielte dem Magazin „Variety“ zufolge die vierthöchste Einspielsumme an einem zweiten Wochenende überhaupt. Nur „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ (149 Millionen Dollar), „Jurassic World“ (106 Millionen) und „Marvel's The Avengers“ (103 Millionen) hätten an ihrem jeweils zweiten Wochenende in den USA und Kanada mehr eingespielt. Den Disney-Studios war am Start-Wochenende mit ihrem Neuling bereits der größte Erfolg gelungen, den je ein für Kinder zugelassener Film in Nordamerika und weltweit erzielt hat.

Die Neuerzählung der „Power Rangers“-Geschichte um eine Gruppe von Schulkindern mit Superkräften schaffte es an ihrem ersten Wochenende auf den zweiten Platz der Kinocharts und spielte 40,5 Millionen Dollar (37,5 Millionen Euro) ein. Produziert hatte den Film der Medienunternehmer und Produzent Haim Saban, der die gleichnamige, 1993 gestartete TV-Serie geschaffen hatte, die sich unter Kindern und Jugendlichen weltweit bald zum Kult entwickelte.

„Kong: Skull Island“ um den Monsteraffen Kong rutschte in dem wöchentlichen Ranking vom zweiten auf den dritten Platz und spielte immerhin noch 14,4 Millionen Dollar (13,3 Millionen Euro) ein. Auf Platz Vier landete „Life“ mit Rebecca Ferguson, Ryan Reynolds und Jake Gyllenhaal, die als Astronauten auf der Internationalen Raumstation ISS von einer außerirdischen Lebensform bedroht werden.

dpa

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