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Kultur Ein Cop im Totenreich
Nachrichten Kultur Ein Cop im Totenreich
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03:37 29.08.2013
Polizist Nick Walker (Ryan Reynolds) jagt als Untoter böse Zombies.

Der Titel „R.I.P.D.“ ist ein cleveres Wortspiel: R.I.P. steht für Rest in Peace (Ruhe in Frieden), das D für Department, wie in LAPD für die Polizeibehörde von Los Angeles. Doch die Actionkomödie des deutschen Regisseurs Robert Schwentke ist eine wenig intelligente Farce aus dem Reich der Untoten.

Der Bostoner Polizist Nick Walker (Ryan Reynolds) wird von seinem korrupten Partner Bobby Hayes (Kevin Bacon) aus dem Hinterhalt erschossen. Walker fährt gen Himmel, landet aber auf halber Strecke bei der Totenreichbeamtin Proctor (Mary-Louise Parker). Von wegen ewige Ruhe: Der Polizist wird verpflichtet, auf der Erde zombiehafte Geister aufzuspüren, die sich unerkannt unter die Menschen mischen. Sein neuer Partner Roy (Jeff Bridges) ist ein Revolverheld aus dem 19. Jahrhundert.

Mehr als 130 Millionen Dollar machte das Studio Universal für das 3-D-Spektakel locker. Doch der Film legte an den US-Kinokassen eine Bruchlandung hin und spielte nur ein Viertel seiner Produktionskosten ein. Einziger Lichtblick ist Oscar-Preisträger Bridges als mürrischer Sheriff aus der Western-Welt.

„R.I.P.D.“, USA 2013, ab 12 Jahren, 96 Minuten, Regie: Robert Schwentke, mit Ryan Reynolds, Jeff Bridges, Kevin Bacon. In Rostock, Greifswald, Stralsund, Neubrandenburg, Bergen

OZ

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