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00:00 14.03.2013

Keiner mordete im Kino derart lustvoll wie Regisseur Alfred Hitchcock (1899 bis 1980). Dabei spielten Blondinen fast immer eine Hauptrolle — und das nicht nur in seinen Filmen. Sie sollen auch in seinem Leben sehr oft Schlüsselpositionen gehabt haben. Diesem und einigen anderen pikanten Gerüchten geht der äußerst prominent besetzte, biografische Spielfilm „Hitchcock“ auf überaus pointierte Weise nach.

Die mit geistreichen Dialogen reichlich gespickte Geschichte nimmt die Dreharbeiten zum Horrordrama „Psycho“ als Anlass zum Abstieg in die Schatten des Hitchcockschen Universums. Breiten Raum in der überwiegend in komödiantischem Plauderton erzählten Story nimmt Hitchcocks Beziehung zu seiner Gattin Alma ein. Sie hat die Nase voll davon, immer nur als „die Frau an seiner Seite“ wahrgenommen zu werden.

Gerade wegen der exquisiten schauspielerischen Leistungen unterhält der spannende Film auch Zuschauer, die noch nie einen Film von Alfred Hitchcock gesehen haben. Ganz nebenbei und sehr effektvoll wird auch erzählt, warum der alte Werbespruch noch heute gilt: „Hitchcocks Leichen sind die besten!“

„Hitchcock“: USA 2012, 98 Minuten, ab 12 Jahren, Regie: Sacha Gervasi, Darsteller: Anthony Hopkins, Helen Mirren, Scarlett Johansson, Jessica Biel: Noch nicht in unserem Verbreitungsgebiet.

OZ

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