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Fernsehen Dönhoff-Preis für „Reporter ohne Grenzen“
Nachrichten Kultur Fernsehen Dönhoff-Preis für „Reporter ohne Grenzen“
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12:52 02.12.2018
Laudatio für „Reporter ohne Grenzen“: Der TV-Moderator und „heute-journal“-Anchorman Claus Kleber. Quelle: PublicAd
Hamburg

Die Organisation „Reporter ohne Grenzen“ (ROG) ist am Sonntag mit dem Marion-Dönhoff- Förderpreis sowie mit dem Kirchheimbolander Friedenstagepreis auszeichnet worden. Die Laudatio bei der Preisverleihung im Kreishaus Kirchheimbolanden hielt „heute-journal“-Moderator Claus Kleber. Beim Festakt im Deutschen Schauspielhaus in Hamburg würdigte Bundesjustizministerin Katharina Barley die Arbeit von Reporter ohne Grenzen.

Reporter ohne Grenzen“ freut sich über doppelte Anerkennung

„Wir freuen uns über diese doppelte Anerkennung unserer Arbeit“, sagte ROG-Vorstandssprecherin Katja Gloger. „Angesichts des medienfeindlichen Klimas in Politik und Bevölkerung in vielen Teilen Europas und der Welt ehrt uns eine Auszeichnung, die den Namen der großen Demokratin und Journalistin Marion Dönhoff trägt, besonders.“ Der Kirchheimbolander Preis im Geiste der Friedensbewegung sei in Zeiten, in denen Journalisten nicht nur in Konfliktregionen verstärkt unter Gewalt zu leiden haben, ebenfalls ein wichtiges Signal. „Wir verstehen die beiden Auszeichnungen als Ansporn, uns weiterhin unermüdlich für Journalisten und für den Schutz der Pressefreiheit einzusetzen“, so Gloger.

„Die Zeit“, die „Zeit“-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius sowie die Marion-Dönhoff Stiftung vergeben den Marion-Dönhoff-Preis für internationale Verständigung und Versöhnung in diesem Jahr zum 16. Mal. Im vergangenen Jahr waren die Preisträger die „New York Times“ sowie die Bürgerinitiative „Pulse of Europe“. Mit dem Hauptpreis wurde in diesem Jahr die Anwältin, Autorin und Frauenrechtlerin Seyran Ateş ausgezeichnet. Die Auszeichnungen sind mit je 20 000 Euro dotiert.

Friedenstagepreis unterstützt Engagement für den Frieden

Der Kirchheimbolander Friedenstagepreis wird seit 1976 verliehen. Mit dem Preis sollen Einzelpersonen, Initiativen und Organisationen finanziell und ideell unterstützt werden, die sich in unterschiedlicher Form lokal oder weltweit für den Frieden engagieren. Den lokalen Friedenstagepreis erhält in diesem Jahr der Kinder- und Jugendzirkus „Pepperoni“. Die Kirchheimbolander Friedenstage wurden 1975 von der dortigen Amnesty-International-Ortsgruppe gegründet.

Von RND/ots

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