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Kultur Gegner der Theaterreform pochen auf Autonomie
Nachrichten Kultur Gegner der Theaterreform pochen auf Autonomie
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00:00 21.10.2017

Die Gegner der Theaterreform im Osten Mecklenburg-Vorpommerns hoffen weiter auf eine eigenständige Lösung. „Die Regierungsparteien haben in ihrem Koalitionsvertrag festgeschrieben, dass die Landesteile Mecklenburg und Vorpommern gleich behandelt werden sollen“, sagte Marco Zabel als Sprecher des Theaternetzwerks Mecklenburgische Seenplatte . Die aus Kostengründen geplante Fusion der Bühnen und Orchester in Greifswald/Stralsund mit Neubrandenburg/Neustrelitz sei aber keine Gleichbehandlung. In Mecklenburg gibt es zudem zwei große Bühnen in Schwerin und Rostock.

Das Theaternetzwerk hatte am Donnerstag am Rand des Schweriner Landtages rund 8500 Protestunterschriften an Kultusministerin Birgit Hesse (SPD) übergeben. Dabei habe der CDU-Fraktionschef im Landtag, Vincent Kokert, erklärt, dass sich auch die Kommunen als bisherige Gesellschafter der Theater bewegen müssten.

Der Zusammenschluss, bei dem das Land Mehrheitsgesellschafter würde, soll bis Ende Dezember beschlossen und 2018 umgesetzt werden.

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