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Kultur Harbour Front Literaturfestival gestartet
Nachrichten Kultur Harbour Front Literaturfestival gestartet
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00:00 15.09.2016

Autoren aus aller Welt im Hamburger Hafen: Mit dem niederländischen Schriftsteller Cees Nooteboom als Eröffnungsgast hat gestern Abend das Harbour Front Literaturfestival begonnen. Vor der Kulisse von Hafenkränen und Überseecontainern werden bis zum 24. Oktober neben deutschen Autoren wie Dora Heldt, Frank Schulz, Ronja von Rönne und Sebastian Fitzek auch internationale Schriftsteller wie Joy Fielding, Cecelia Ahern, Jonas Jonasson, Liao Yiwu und Mario Vargas Llosa erwartet. Im Rahmen des Programms „Flandern & die Niederlande. Ehreng äste der Frankfurter Buchmesse 2016“ sind die niederländischen Bestsellerautoren Connie Palmen, Leon de Winter und Herman van Veen.

„Begegnungen, Erkenntnisse und definitiv auch Sternstunden stehen beim Harbour Front Literaturfestival ebenso fest auf dem Spielplan wie die mannigfaltigen Spielarten der Literatur“, sagte Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD) in ihrem Grußwort. Seit 2009 verwandele sich der Hamburger Hafen jedes Jahr im September von der industriell-wirtschaftlichen Hauptschlagader zu einem Tummelplatz der Kultur und des Geistes. Das Festival wird von der Klaus-Michael Kühne Stiftung und der Hamburger Kulturbehörde finanziert.

Festivaltreffpunkt für die Mitwirkenden und das Publikum ist in diesem Jahr die Cap San Diego, deren Luken 4 und 5 abendlich bespielt werden. Beim Debütantensalon gibt es acht Nachwuchsautoren zu entdecken, unter denen der mit 10000 Euro dotierte Klaus-Michael-Kühne-Preis ausgelobt wird. Bei der 1. Indiebooknight stellen vier unabhängige Verlage sich und ihre Lieblingsbücher vor.

Das mit 3000 Euro dotierte „Hamburger Tüddelband“ für den besten Geschichtenerzähler des Jahres geht in diesem Jahr an Kirsten Boie. Die Hamburger Kinderbuchautorin präsentiert ihren neuen Kinderkrimi „Thabo: Detektiv und Gentleman – Die Krokodil-Spur“. Beim Kinder- und Jugendbuchprogramm haben junge Leser die Möglichkeit, Autoren aus aller Welt kennenzulernen, mit ihnen zu diskutieren und sich auszutauschen. In „Salz für die See“ erzählt die US-Autorin Ruta Sepetys eine Geschichte vor dem Hintergrund der dramatischen Versenkung der „Wilhelm Gustloff“.

Carola Große-Wilde

OZ

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