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Kultur Hochschule feiert Fest für Brahms
Nachrichten Kultur Hochschule feiert Fest für Brahms
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00:00 28.04.2016
Rostock

„Solange Menschen romantisch empfinden, wird Brahms sie begeistern“— davon ist Professor Matthias Kirschnereit überzeugt. Vom 11. bis 13. Mai bei den „Brahms-Tagen Rostock“ feiert die HMT unter dessen künstlerischer Leitung ein Fest zu Ehren des Komponisten. „Es wird drei Tage lang vibrieren, wir werden richtige Festivalatmosphäre verbreiten“, schwärmt Kirschnereit.

Geplant sind Konzerte von Studierenden, Professoren und Lehrkräften der HMT, Vorträge, öffentliche Proben und Workshops, bei denen die Werke des norddeutschen Meisters im Mittelpunkt stehen. Das Programm deckt dabei bis auf Brahms symphonisches Schaffen alle Genres — darunter Kammermusik, Lieder und Solowerke für Klavier — ab. Dabei werden neben bekannten Werken wie den Liebeslieder-Walzern oder der d-Moll Violinsonate auch viele im Konzertsaal eher seltene Stücke zu hören sein.

Eröffnet werden die „Brahms-Tage“ am 11. Mai (19.30 Uhr) vom Nonett der HMT mit verschiedenen Werken, darunter die Bearbeitung der Serenade A-Dur op. 16. Geplant sind zudem ein Nachtkonzert (12. Mai, 22.30 Uhr) mit Brahms‘ Abschiedswerk „O Welt, ich muss Dich lassen“ sowie Gesprächskonzerte zum Thema „Inspiration und späte Liebe — Johannes Brahms und Richard Mühlfeld“ und dem melancholischem Element in Brahms Musik unter dem Titel: „Ich bin nebenbei ein schwer melancholischer Mensch!". Abschluss ist am 13. Mai ( 19 Uhr) mit der langen Brahms-Nacht.

Von Stefanie Büssing

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