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„Ich versuchte die Stadt“

Greifswald „Ich versuchte die Stadt“

In Greifswald begannen gestern die traditionellen Koeppentage

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Blick in das Koeppenhaus in Greifswald. Der in der vorpommerschen Hansestadt geborene Autor lebte von 1906 bis 1996.

Quelle: Sauer/dpa

Greifswald. Mit Lesungen, Vorträgen und einer Ausstellung starteten gestern die Greifswalder Koeppentage. Unter dem Motto „Ich versuchte die Stadt“ wird bis 29. Juni an den in Greifswald geborenen Autor (1906-1996) erinnert. Koeppen gehört mit seinen gesellschaftskritischen Werken „Tauben in Gras“ (1951), „Das Treibhaus“ (1953) und „Der Tod in Rom“ (1954) zu den bedeutendsten Nachkriegsautoren Deutschlands. Höhepunkt ist die Verleihung des Wolfgang-Koeppen-Literaturpreises am 23. Juni. Der mit 5000 Euro dotierte Preis geht in diesem Jahr an den Autor Thomas Hettche.

Im Jahr des 110. Geburtstages und 20. Todestages Koeppens steht der Greifswald-Text „Jugend“ im Fokus der Koeppentage, wie eine Sprecherin des Koeppen-Literaturhauses sagte. In der Ausstellung „In Greifswald wurde ich geboren, das lässt sich nicht leugnen . . .“ wird die Entstehungsgeschichte des Textes und Koeppens ambivalentes Verhältnis zu Greifswald beleuchtet. Nach dem Tod kam der Nachlass Koeppens nach Greifswald und wird im Wolfgang-Koeppen-Archiv verwahrt. Das Archiv umfasst neben Koeppens Bibliothek mit über 10000 Einzeltiteln und mehr als 550 Einzelmanuskripten auch Koeppens journalistische Arbeiten sowie Notizen und private Aufzeichnungen, den Briefwechsel mit Schriftsteller-Kollegen sowie Fotos. Martina Rathke

OZ

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