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Jenny Elvers als Tatverdächtige in der Soko Wismar

Jenny Elvers als Tatverdächtige in der Soko Wismar

Wismar. In der ZDF-Serie „Soko Wismar“ ist Jenny Elvers (44) heute um 18 Uhr in der Folge „Tödliches Alibi“ zu sehen. Die OSTSEE-ZEITUNG sprach mit ihr über die Dreharbeiten in Wismar.

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Szene aus „Tödliches Alibi“ der ZDF-Reihe Soko Wismar mit Jenny Elvers (li.), Claudia Schmutzler und Dominic Boeer.

Quelle: Zdf/marc Meyerbröker

Wismar. In der ZDF-Serie „Soko Wismar“ ist Jenny Elvers (44) heute um 18 Uhr in der Folge „Tödliches Alibi“ zu sehen. Die OSTSEE-ZEITUNG sprach mit ihr über die Dreharbeiten in Wismar.

Waren Sie vorher schon einmal in Wismar?

Jenny Elvers: Nein, dabei ist Wismar wunderschön. Ich hatte meinen Sohn dabei und wir haben uns die Altstadt angeguckt. Wer gut aufpasst, entdeckt ihn in einer Filmszene. Das hat sich zufällig ergeben.

Sie hatten schon Gastrollen bei „Soko 5113“ (2015), „Soko Köln“ (2011) und „Soko Leipzig“ (2010). Welches Team gefällt Ihnen denn am besten?

Elvers: Kann ich nicht sagen. Jedes Team hat seine Qualität. Ich hatte in Wismar tolle Kollegen und habe mich dort sehr wohlgefühlt.

In welcher Rolle sind Sie heute zu sehen?

Elvers: Ich führe mit meinem Schauspiel-Ehemann eine Alibi-Agentur und eine Escort-Firma, in der ein Angestellter ermordet wird. Mehr darf ich nicht verraten, außer dass mein Mann und ich tatverdächtig sind.

Was war die größte Herausforderung?

Elvers: Als wir in Berlin gedreht haben, stand ich morgens um 5.30 Uhr in einem Sommerkleid bei gefühlten zehn Grad, Wind und Nieselregen draußen und dachte: ,Mensch, hättest du doch auf deine Eltern gehört und was anderes gelernt.’ Aber nur ganz kurz.

Gibt es aktuelle Projekte?

Elvers: Ja, ich drehe zurzeit für die ARD „Eine gute Mutter“, einen Spielfilm mit Axel Milberg und Judy Winter. Ausgestrahlt wird er Anfang nächsten Jahres.

Sie haben eine Schauspielausbildung und spielen Theater. Bekannter sind Sie aber durch Reality- Formate wie das Dschungelcamp auf RTL.

Elvers: Das bereue ich auch nicht. Die Zeit möchte ich nicht missen. Auch Big Brother war eine tolle Erfahrung. Das war an einem Punkt im Leben, wo bei mir viel passiert war. Ich kam zurück in die Öffentlichkeit, wollte zeigen, dass es mir gut geht, ich wieder da bin. Und es ist wunderbar aufgegangen.

Wo schauen Sie heute den Krimi ?

Elvers: Zu Hause mit der Familie. Ehrlich gesagt gucke ich immer zweimal. Zuerst denke ich, oh Gott, wie sehe ich aus. Um zu beurteilen, wie ich spiele, spule ich noch mal zurück.

Interview: St. Büssing

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