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Kultur Kreative Musiker aus Mecklenburg-Vorpommern spielten
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07:19 08.10.2018
Die Gruppe König - Sieger des 26. Landesrockfestivals 2018 in Rostock. Quelle: Phillip Lehner / PopKW
Rostock

Das 26. Landesrockfestival ging am Samtsagabend im Rostocker Mau-Club über die Bühne. Sechs Bands traten gegeneinander an: Das waren in diesem Jahr ESCO, The Care, Die Gruppe König, Total ICH, Subbotnik, MÆNTIK, dazu spielten auch die Vorjahressieger, Terryfying High Clouds. Zu bewerten hatte das eine dreiköpfige Jury, besetzt mit der Musikjournalistin Britta Helm, dem Musiker und Produzenten Steffen Häfelinger sowie Yannick Grauvogel, Produktmanager bei Clouds Hill.

Beweisen konnten sich die Bands bei ihren kurzen Auftritten. Kurz nach Mitternacht fiel die Entscheidung: Die Gruppe König, die Post Punk, spielt, wurde als Nachwuchsband des Jahres ausgezeichnet. Subbotnik (die ihre Musikrichtung Krassover genannt haben, belegten den zweiten Platz. Den Publikumspreis erhielten die Musiker von MÆNTIK, ihre Musikrichtung: Heavy Rock.

Die Vielfalt war groß: Die teilnehmenden Bands brachten von Post Punk, Alternative Rock, HipHop, Heavy Rock und Krassover auf die Bühne. Die Jury vergab schließlich zwei Preise in Höhe von insgesamt 7000 Euro. Die Gruppe König erhielt den ersten Preis (das waren 1000 Euro Produktionsförderung und dazu 3.000 Euro Tourförderung. Sie wird Mecklenburg-Vorpommern beim Bundesfinale des Local Heroes Contests am 10. November in Salzwedel. Viel Lob gab es auch für Subbotnik, sie erhielten die zweite, ebenfalls auf 3000 Euro dotierte Tourförderung. Das Publikum entschied sich eindeutig für MÆNTIK, Sie haben eine Bandfotosession sowie einen Support-Gig im M.A.U. Club Rostock gewonnen.

Durch den Abend führte Moderatorin Nora Sanne, 250 Besucher waren gekommen. Selina Pavlitschek von der PopKW, dem Veranstalter des Abends, zog eine positive Bilanz. „Das war ein sehr unterhaltsamer Abend! Ich bin jetzt auch gespannt, wie sich die ausgezeichneten Bands weiterentwickeln werden“, sagt sie hinterher. Und: „Ich freue mich schon aufs nächste Festival.“

Thorsten Czarkowski

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