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Kultur Künstlerinnen lassen sich einsperren
Nachrichten Kultur Künstlerinnen lassen sich einsperren
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00:00 11.02.2017

Mit einer an ein Training für Astronauten erinnernden Performance-Aktion wagen drei Künstlerinnen im New Yorker Whitney-Museum ein Experiment. Zehn Tage wollen Amapola Prada, Elizabeth Marcus-Sonenberg und MPA in einem schmalen Raum zwischen zwei Fensterscheiben des Museums verbringen. Die Performance „Red in View (Orbit)“ begann am Donnerstag. Dabei leben die drei von einem für zehn Tage reichenden Vorrat an Wasser und Nahrung, schlafen auf Matratzen und nutzen ein Kompost-Klo.

„Mermaid Blues“ mit Hamburger Sängerin

Soulsängerin Y’akoto kehrt als Meerjungfrau zurück. „Mermaid Blues“ heißt ihr Werk, das die 29-Jährige in Hamburg vorgestellt hat. Nach „Babyblues“ (2012) und dem für einen Echo nominierten „Moody Blues“ (2014) ist es ihr drittes Album. Es erscheint am 31. März. Y’akoto wurde in Hamburg geboren und wuchs in Ghana auf. Die Meerjungfrau, ein Fabelwesen aus zwei Welten, interessiere sie stark, hieß es.

„Badende am Strand“ in Darmstadt

Ein privater Sammler hat dem Hessischen Landesmuseum in Darmstadt ein Gemälde des expressionistischen Künstlers Erich Heckel (1883-1970) als Dauerleihgabe überlassen. Das 1913 entstandene Bild „Badende am Strand“ gehöre zu Heckels bedeutendsten Werken. Es wurde auf Fehmarn gemalt und zeigt eine Szene mit drei nackten Frauen am Strand. Heckel war Mitglied der Künstlervereinigung „Brücke“.

„Erdmann“-Remake: Ade hält sich raus

Regisseurin Maren Ade und die Produktionsfirma Komplizen Film würden bei einem US-Remake von „Toni Erdmann“ keine aktive Rolle einnehmen. „Wir sind glücklich mit unserem Film, wie er ist“, sagten die Produzenten Janine Jackowski und Jonas Dornbach. Zuvor hatte das Magazin „Variety“ erklärt, der deutsche Oscar-Kandidat solle in den USA  neu verfilmt werden und Jack Nicholson ein Comeback feiern.

Wedels Lutherstück fast ausverkauft

Die Bad Hersfelder Festspiele (Hessen) sind vier Monate vor der Eröffnung fast ausverkauft. Für das S chauspiel „Martin Luther – Der Anschlag“ (23. Juni) von Intendant Dieter Wedel und das Musical „Titanic“ (14. Juli) gibt es nur noch Restkarten, hieß es.

Wegen der Nachfrage soll es Zusatzvorstellungen geben. Für das Lutherstück plant Wedel mit fünf verschiedenen Hauptdarstellern.

OZ

Die Auswahl für das 54. Berliner Theatertreffen 2017 vom 5. bis 21. Mai steht. Die Jury hat diese Woche die zehn Theater bekannt gegeben, die beim Theatertreffen im Mai in Berlin dabei sind.

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Zeichnungen und Collagen von Wilfried Homuth werden in der 20. Ausstellung der seit 2005 bestehenden „Galerie im Theater“ gezeigt. Sie wird am Sonnabend, dem 18.

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