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00:00 04.11.2016

Ab heute wird im Schleswig-Holstein-Haus (Alter Markt 19) in Rostock ein Überblick über die verschiedenen Herangehensweisen von Künstlern, Kunst in Szene zu setzen, gegeben: Um 18 Uhr wird die neue Ausstellung „Platziert oder geplatzt!? Kunst im öffentlichen Raum in MV“ eröffnet. Sie zeigt 18 Kunst-am-Bau-Projekte von namhaften Künstlern des Landes, darunter Udo Rathke, Miro Zahra und Ruzica Zajec. Zu sehen sind beispielsweise Projekte, wie die Rauminstallation aus Plexiglas „Wie gemalt“ im Polizeirevier Wolgast von Zajec oder die windkinetische Skulptur „Nadel“ von Bernd Engler.

Im Anschluss veranstaltet der Künstlerbund MV in den Ausstellungsräumen des Zentrums Kirchlicher Dienste eine Podiumsdiskussion. Zum Thema „Wertschätzung der Kunst im öffentlichen Raum in MV und in anderen Bundesländern“ diskutieren unter anderem Prof. Liz Bachhuber von der Bauhaus-Universität Weimar, die Vorsitzende des Künstlerbundes in Mecklenburg-Vorpommern im BBK, Anne Hille, und Sarah Linke vom Amt für Kultur, Denkmalpflege und Museen der Hansestadt Rostock. Moderiert wird der Abend von Prof. Dr. Wolfgang Vogt vom Kulturforum Pampin.

Mit dem Projekt, das vom 4. bis 18. November zu sehen sein wird, will der Künstlerbund die „hohe künstlerische Qualität der durch ihn vertretenen Künstlerinnen und Künstler in den Fokus gesellschaftlicher Auftraggeber rücken“.

Geöffnet hat die Ausstellung:

Montag bis Freitag von 9 bis 16 Uhr.

OZ

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