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Kultur Louvre unter Polizeischutz wegen aggressiver Diebesbanden
Nachrichten Kultur Louvre unter Polizeischutz wegen aggressiver Diebesbanden
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04:11 12.04.2013

Ihr Auftrag: Touristen wie Museumsbedienstete sollen vor aggressiven Taschendieben geschützt werden.

Die Polizeiverstärkung hatten die Louvre-Angestellten erzwungen, die Mittwoch spektakulär auf das Problem aufmerksam machten: Die Angestellten streikten, so musste das größte Museum der Welt einen Tag lang dichtmachen.

Da protestierte nicht nur die russische Reiseführerin Irina: „Eine Schande für Frankreich, dass der Louvre einen ganzen Tag wegen Taschendieben geschlossen bleibt“, sagte sie im „Le Parisien“.

Taschendiebe gab es vor Pariser Attraktionen schon immer. Doch seit einiger Zeit sieht sich die Metropole mit einem Phänomen konfrontiert, das nicht nur den Louvre betrifft:

Organisierte Diebesbanden rauben Urlauber reihenweise aus, teils schrecken sie auch nicht vor Gewalt zurück. Viele der rund tausend Museumsbediensteten hatten sich über „Anspucken, Beleidigungen, Schläge“ beschwert. Oft sind es Minderjährige aus Osteuropa, die als organisierte Banden einfallen — für unter 26-Jährige ist der Eintritt ins Museum kostenlos.

OZ

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