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Kultur Malerische Vielfalt in Klausdorf
Nachrichten Kultur Malerische Vielfalt in Klausdorf
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00:00 30.08.2018
Klausdorf

Eine neue Ausstellung mit Bildern von Simone Zabojnik und Karin Schröder ist derzeit in der Galerie im Vorpommernhus in Klausdorf zu sehen. Die Werke stehen unter dem Motto „Wenn man selber malt, ist man empfänglicher für die Farben und Schönheit, die uns die Natur vorgibt.“

Die Künstlerinnen Simone Zabojnik (l.) und Karin Schröder. Quelle: Foto: Manfred Nicke

Von den beiden Künstlern sind Bilder zu sehen, die in verschiedenen Techniken entstanden sind, unter anderem in Öl und Acryl, als Grafiken, Aquarelle und Encaustik.

Die ausgestellten Werke haben vielfältige Themen zum Inhalt. Zu sehen sind Landschaften, Hafen- und Stadtmotive sowie Stillleben. Natürlich kommen aufgrund der Wohnorte der beiden dabei auch Bilder mit maritimen Themen nicht zu kurz. Nicht immer sind die Werke von rein gegenständlicher Natur, sondern regen stark die Fantasie des Betrachters an.

Das Malen und Zeichnen war schon immer ein Bedürfnis für Simone Zabojnik. Ihr Weg führte vom Malzirkel an der Schule über die Mal- und Zeichenstunden bei der Stralsunder Malerin Gisela Peschke.

Die gebürtige Stralsunderin Karin Schröder bringt seit dem Ausscheiden aus dem aktiven Schuldienst ihre Gedanken in Farben auf das Papier und die Leinwand. Dabei spielen die Natur mit unterschiedlichem Lichtwechsel und das Wasser mit weitem Himmel eine wesentliche Rolle. In verschiedenen Ausstellungen – Strelapark, Tierpark, im Frauentreff Sundine, Vorpommernhus, in der Amtsverwaltung Niepars sowie im Café am Stadtwall in Barth – waren ihre Bilder zu unterschiedlichen Themen bereits zu sehen.

OZ

Pauschal, banal, gefährlich: In seinem empathielosen Buch „Feindliche Übernahme“ warnt Thilo Sarrazin vor der Einwanderung von Muslimen und beschreibt den Koran als Werk der Unterdrückung. Das Buch wirkt gerade im Angesicht der fremdenfeindlichen Ausschreitungen von Chemnitz bedrückend.

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