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Kultur Mehr Geld für die Filmbranche
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00:00 10.02.2017

Der Deutsche Filmförderfonds (DFFF) bekommt deutlich mehr Geld. Noch in diesem Jahr solle der Fördertopf um 25 Millionen Euro aufgestockt werden, kündigte Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) gestern an. Der DFFF würde dann über 75 Millionen Euro verfügen. Das Geld soll laut Grütters vor allem in Großproduktionen fließen, damit diese nicht ins Ausland abwandern. „Ich will einen zusätzlichen Anreiz für internationale Aufträge an deutsche Produktionsdienstleister schaffen und die deutschen Produktionsstandorte, wie zum Beispiel die Filmstudios in Potsdam-Babelsberg, München oder auch Köln, wettbewerbsfähig halten“, so Grütters. Sie verwies auf die DFFF-Bilanz der letzten zehn Jahre mit 1087 Produktionen und einem Fördervolumen von 594 Millionen Euro sowie Investitionen von 3,5 Milliarden Euro in den Standort Deutschland. Seit 2007 seien durch das Fördermodell viele internationale Großprojekte für Dreharbeiten nach Deutschland gelockt worden, darunter Quentin Tarantinos „Inglourious Basterds“, Wes Andersons „Grand Budapest Hotel“ oder auch Steven Spielbergs „Bridge of Spies“.

Der 2007 von der Bundesregierung gegründete Fördertopf übernimmt bis zu 20 Prozent der Produktionskosten von Filmen, die in Deutschland produziert werden und mindestens 25 Prozent des Budgets hier ausgeben.

OZ

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