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Michael Moore bringt Trump-Theaterstück an den Broadway

Tacheles reden Michael Moore bringt Trump-Theaterstück an den Broadway

Er ist der wohl berühmteste Dokumentarfilmer der USA. Jetzt probiert Michael Moore etwas Neues auf. In einer One-Man-Show will er am Broadway Donald Trump seine Meinung geigen.

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Michael Moore entdeckt das Theater für sich.

Quelle: Johannes Schmitt-Tegge

New York. Der Filmemacher und Oscar-Preisträger Michael Moore bringt diesen Sommer ein Theaterstück über US-Präsident Donald Trump an den Broadway in New York.

„The Terms Of My Surrender“ (auf Deutsch etwa: Die Bedingungen meiner Kapitulation) soll ab 28. Juli zwölf Wochen lang am Belasco Theatre aufgeführt werden, das wenige Straßenblocks vom Trump Tower entfernt liegt. Es sei für ihn Zeit, etwas Neues auszuprobieren, schrieb Moore, der auch Bestsellerautor ist („Stupid White Men“), in einer E-Mail an seine Fans. Er hoffe, dem „amerikanischen Gewissen“ damit einen „Ruck“ zu geben.

„Es ist nicht 'Cats' oder 'Mamma Mia!', aber es ist live, es ist auf einer Bühne und ich werde jeden Abend Dinge sagen und tun, die ich seit einiger Zeit unzensiert habe sagen wollen“, schrieb der 63-Jährige. Die Ein-Mann-Show werde mit New York in der Stadt zu sehen sein, die „Sitz der Macht von Konzernen, Hauptquartier der Wall Street, Epizentrum unserer Medien und wundervolles Zuhause der freien Meinungsäußerung ist, die wir Theater nennen“, schrieb Moore.

Moore, der mit „Bowling For Columbine“ zur Schusswaffen-Kultur in den USA 2003 einen Oscar gewann, beleuchtete in Filmen unter anderem die Entwicklungen nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 sowie die globale Finanz- und Wirtschaftskrise. Wenige Wochen vor der Wahl, aus der Trump als Sieger hervorging, erschien von ihm „Michael Moore in Trumpland“. Darin begibt er sich in eine republikanisch geprägte Kleinstadt in Ohio und hält ein Plädoyer für die damalige Präsidentschaftskandidatin und Trump-Kontrahentin Hillary Clinton.

dpa

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