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Musik DISCLOSURE Settle (Island/Universal)
Nachrichten Kultur Musik DISCLOSURE Settle (Island/Universal)
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03:37 18.07.2013
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Welcome in da house! Schön, dass ihr da seid und mitfeiert. Ich reiß‘ dann mal die überwiegend beste Scheibe seit Monaten auf. In den 80er hätte man wohl gesagt: Das fetzt. In den 90ern: Das bringt Bock. Und heute? Lässt man die Musik sprechen. Das gebrochene Intro, den stumpf stampfenden Opener, die soul-erfüllten Nummern im Anschluss, die windschnittigen Mitwipp-Hits. Endlich mal Vocal-House, der mehr groovt als langweilt. Texte ohne „Put your hands up in the air“ und „Ist eigentlich egal, was die singen“. Disclosure heißt so etwas wie Enthüllung. Wer keinen Gesang auf Elektro mag, für den könnte das hier sogar eine Offenbarung sein. Besonders zu empfehlen sind auch die etwas reduzierteren Nummern wie „White Noise“

(feat. Aluna George) und der Rausschmeißer „Help Me Lose My Mind“ (feat. London Grammar). Egal ob schwarzes Cabrio oder gelber Strand-Buggy: Geparkt wird in der UK-Garage. Kai Lachmann

OZ

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