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„Laune der Natur“: Tote Hosen präsentieren neues Album live

Kölner Gloria Theater „Laune der Natur“: Tote Hosen präsentieren neues Album live

Sie sind wieder da: Die Toten Hosen haben in Köln ihr 16. Album vorgestellt. Schnell, druckvoll, hart und laut.

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Neben Stücken des neuen Albums „Laune der Natur“ gaben die Toten Hosen eine laute und schnelle Abfolge älterer Songs zum Besten.

Quelle: Henning Kaiser

Köln. Die Toten Hosen haben in Köln ihr neues Album „Laune der Natur“ bei einem zweistündigen Konzert erstmals live präsentiert. Rund 1000 Fans bejubelten die Rückkehr der Düsseldorfer Punkrocker auf die Bühne am Tag der Veröffentlichung ihres 16. Studioalbums.

Der Auftritt im Kölner Gloria Theater war innerhalb von 30 Sekunden ausverkauft. Im 35. Jahr ihrer Bandgeschichte zeigten sich die Toten Hosen am Freitagabend in Köln lautstark und spielfreudig: „Wenn wir schon einmal da sind, in dieser Stadt, was nicht so häufig vorkommt, können wir auch ein bisschen feiern“, kündigte Sänger Campino (54) an. „Auswärtsspiele sind bekanntlich die besten.“

Es folgte neben den Stücken des neuen Albums, beginnend mit „Urknall“, eine laute und schnelle Abfolge von Hymnen der verschiedenen Hosen-Epochen, ergänzt durch Cover-Versionen alter Punk-Klassiker.

„Zurück auf dem Bolzplatz“ heißt ihre Tour im Sommer. Und das ist Programm: „Auswärtsspiel“, „Liebeslied“, „Eisgekühlter Bommerlunder“, „Bonny & Clyde“, „Azzurro“, „Reisefieber“ - die Menschenmenge vor der Bühne tobte zu den Hymnen der Band.

Kritiker, die die Gruppe mit ihrem gefälligen Hit „Tage wie diese“ vor fünf Jahren auf dem Weg in leichtere Pop-Gefilde wähnten, könnten mit diesem Abend verstummen. „Tage wie diese“ wurde nicht einmal gespielt. Andi, Kuddel, Vom, Breiti und Campino knüpften stattdessen an alte „Opel-Gang“-Zeiten an.

Zeremonienmeister Campino spurtete über die Bühne, als wären all die Jahre und Konzerte spurlos an ihm abgeperlt. „Woher kommt plötzlich all die Energie?“, heißt es auf dem neuen Album.

Mit Bandmanager Jochen Hülder und Ex-Schlagzeuger Wolfgang Rohde (Wölli) starben seit dem letzten Album „Ballast der Republik“ zwei enge Wegbegleiter. „Ich weiß, die Jungs würden sagen: Tragt das weiter, so lange es geht. Das ist das, was sie uns hinterherrufen“, hatte Campino im dpa-Interview gesagt.

dpa

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