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Musik MARTERIA Zum Glück in die Zukunft II (Sony)
Nachrichten Kultur Musik MARTERIA Zum Glück in die Zukunft II (Sony)
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00:00 03.04.2014

Der Anfang erinnert an Filmmusik aus den 30ern. Bei „Intro“ gerät das nostalgisch klimpernde Klavier in Schräglage und gleitet ab in experimentell klingende Gefilde. Auf „Zum Glück in die Zukunft II“

vom Rostocker Rapper Marteria sind viele ruhige Nummern drauf, die alle mit prägnanten Beats versehen sind — und trotzdem abwechslungsreich. Marteria, der eigentlich Marten Laciny heißt, schreibt in seine Songs persönliche Geschichten aus dem Leben. Es geht um normale Leute. „Die Nacht ist mit mir“ handelt etwa von einem Trinker, der heute „mal zum Prophet wird“. Er weiß um die Sinnlosigkeit seines Handelns, aber ist dennoch darin gefangen. In „OMG“ fragt er im Refrain: „Dieser Himmel, wie komm‘ ich da bloß rein? Oh mein Gott, dieser Himmel, wo zum Teufel soll der sein?“ Die Lieder handeln vom Reisen, von Aufbruch, Ankommen, vom Innehalten, und wirken dabei wie aus einem Guss. Grit Schreiter



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