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Musik MEGALOH Endlich unendlich (Nesola/Universal Music)
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10:36 11.04.2013
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Endlich mal wieder ein Rapper, der aufs Dissen verzichtet, der nicht die ewiggleiche Ghetto-Routine runterleiert. Megaloh ist ein Rapper, dem man gern zuhört und sich seine Wortspiele und Vergleiche freut. Ob er nur „Bahnhof versteht wie ein Schaffner“, etwas als „atemberaubend wie ein Henker“ bezeichnet oder über das Leben philosophiert, das kurz ist „wie ein Sternschnuppenflug“.

Auch schön: „Die Zeit heilt nicht alle Wunden, aber gibt dir ein paar neue.“ Megaloh rappt, als hätte er nie was anderes gemacht. Einziges Manko hier: In einigen Refrains setzt er auf Features von irgendwelchen Deutsch-Soul-Nasen, die mit „Hey, ich kann so toll singen“-Attitüde eher zum Leisermachen animieren.

Kai Lachmann

Im Kraftwerk-Line-Up war Karl Bartos „der zweite von links“, wie seine Plattenfirma die Position des Musikers beschreibt. Von „Radio-Aktivität“ (1975) bis „The Mix“ (1991) war Bartos an den wichtigsten Kraftwerk-LPs beteiligt.

11.04.2013

Der 23-jährige Liedermacher aus Berlin singt auf seiner neuen Platte „Rangoon“ über politische Themen wie ein Massaker in Myanmar.

11.04.2013

Emelie Molin und Victoria Skoglund sind seit langem ein musikalisches Team, mindestens seit der Gründung ihrer ersten gemeinsamen Band Audrey im Jahr 2002, damals noch zusammen mit Anna Tomlin und Rebecka Kristiansson.

11.04.2013
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