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Musik NAIMA HUSSEINI Immer alles (Chateau Lala/Broken Silence)
Nachrichten Kultur Musik NAIMA HUSSEINI Immer alles (Chateau Lala/Broken Silence)
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00:00 04.05.2016

Sanft, melodisch, verträumt und geheimnisvoll: Das sind die Worte, die „Anfang“, das erste Lied von Naima Husseinis Album, ganz gut beschreiben. Es entführt einen in eine Klangwelt akustischer Instrumente — Hölzer, Klangplatten, Metallophon und Co. — und das alles völlig ohne Gesang. Die unverkennbare Stimme Naimas erklingt erst ab dem zweiten Song, wobei sie hier zeitweise etwas nervig, quietschend anmutet. Das gibt sich aber ab dem dritten Song. Überwiegend sind die Lieder äußerst ruhig, der Gesang hat schon beinahe etwas säuselndes an sich. Und melancholisch sind sie, auch durch die tiefsinnigen Texte über das Leben und die Menschen. Etwas flotter und schwungvoller wird es in dem Lied „Immer alles“, in dem die Sängerin auch alles zu geben scheint. Insgesamt 13 Songs hat Naima in drei Jahren kreiert. Mit dem letzten schließt sie den Kreis: „Anfang neu“ — der gesanglose, verträumte Abschluss. Maria Baumgärtel

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