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Musik POWERWOLF Preachers Of The Night (Napalm Records)
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03:35 29.08.2013

Wie sakral ist das denn?! Quasi-gregorianische Männerchorgesänge und Orgelbombast in Stahl-(Saiten)-Gewittern — so heftig klingen Powerwolf auf ihrem Album. Mit „Amen & Attack“ geht‘s furios los, mit „Secrets Of The Sacristy“ ebenso forsch weiter, während majestätisch intonierte Lieder wie „Coleus Sanctus“ oder das mächtige „Nochnoi Dozor“ das Tempo etwas dämpfen. Die getragene Midtempo-Hymne „Kreuzfeuer“ — eine auf Deutsch und Lateinisch gesungene und mit Orgelklängen monumental eröffnete Strafpredigt gegen religiösen Wahn — ist der heavy Höhepunkt dieser großartigen Powermetal-Scheibe.

Charakteristisch an den von Leitwolf Attila Dorn und seinem Rockrudel vorgetragenen Kompositionen: In allen Songs dominiert trotz Gitarrengewittern, donnernden Schlagzeugen und mitreißendem Tempo ein glasklarer, verständlicher Gesang. Und: Es gibt keine Ausfälle.

Jürgen Schultz

OZ

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