Menü
Ostsee Zeitung | Ihre Zeitung aus Mecklenburg-Vorpommern
Anmelden
Musik Phil Campbell and the Bastard Sons The Age of Absurdity (Nuclear Blast)
Nachrichten Kultur Musik Phil Campbell and the Bastard Sons The Age of Absurdity (Nuclear Blast)
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
00:00 01.02.2018

Der letzte Motörhead-Gitarrist Phil Campbell hat sich 2016 mit seinen Söhnen Todd (Gitarre), Dane (Schlagzeug) und Tyla (Bass) zusammengetan und gemeinsam mit Sänger Neil Starr eine neue Band gegründet. Ihr Debüt feierte sie beim Wacken- Open-Air 2016 mit einer selbst betitelten EP. Jetzt liegt das erste Studioalbum vor, das hauptsächlich schnellen Hardrock liefert. Gleich die Eröffnungsnummer „Ringleader“ macht klar, dass im Hause Campbell auch nach Motörhead weiter rauer, schnoddriger Rock’n’Roll produziert wird. Große Überraschungen gibt es im weiteren Albumverlauf nicht – die elf Stücke laden größtenteils zum Headbangen ein. Etwas ruhiger, nahezu balladesk, geht es bei „Dark Days“ und dem Rausschmeißer „Into the Dark“ zu. Im März sind die Jungs für ein paar Live-Konzerte in Deutschland unterwegs. Ove Arscholl

OZ

Mehr zum Thema
Rostock Rostock/Zurow/Grevesmühlen/Retwisch - „Ohne zusätzliche Lehrer wird es nicht gehen“

Schülerrat fordert bessere Unterrichtsbedingungen / Bis zu 30 Kinder in einem Klassenraum

28.03.2018

Im vergangenen Jahr nur fünf gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften in Wismar umgewandelt

28.02.2018

Postkarten-Idylle - das muss eine Insel ja haben, deren Name die bekannteste Briefmarke der Welt ziert: Mauritius. Vielerorts hat dieser Anblick seinen Preis. Die Insel lässt sich aber auch günstig erleben - ein paar Ideen für Urlauber im Paradies.

03.03.2018

Diese beiden musikalischen Größen haben bereits erfolgreich zusammengearbeitet: Sängerin Beth Hart und Gitarrist Joe Bonamassa.

01.02.2018

Dies ist, schön altmodisch, der dritte Teil einer CD-Trilogie. Hinter dem Projekt Operation: Mindcrime steht Geoff Tate, er war früher Sänger bei der Metalband Queensrÿche.

01.02.2018

Mit seinem neuen Album will sich Justin Timberlake offenbar das Image eines Naturburschen geben

01.02.2018
Anzeige