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Musik SHURA Nothing’s Real (Universal)
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00:00 21.07.2016

Stammt die Platte

etwa aus den 80ern? So zumindest klingt das Debütalbum „Nothing’s Real“ von Shura. Die Britin bedient sich der typischen Sounds der 80er-Jahre. Vor allem der erste titelgebende Song erinnert an frühere Platten von Janet Jackson oder Madonna – zwei Künstler, mit denen sich die Tochter einer russischen Mutter auch intensiv befasst hat.

Diesen Stil hält die 24-Jährige konsequent durch. Ähnlich konsequent ist sie inhaltlich. In fast allen Songs dreht es sich um Liebeskummer und Einsamkeit. „Something’s changed an I don’t know why“

singt sie etwa voller Trauer in „Touch“. Die ruhigen Songs wie „Touch“ oder „2Shy“ zählen mit zu den stärksten.

Shuras Lieder klingen alle ähnlich – lässiger 80er-Pop, vermischt mit R’n’B-Elementen. Wer aber auf diese Art von Musik steht, den wird sie nicht langweilen. Die fünf Millionen Clicks des Songs „Touch“ beweisen dies. Nele Baumann

OZ

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