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Musik SIMO Let Love Show The Way (Mascot/Rough Trade)
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00:00 17.03.2016

Das ist doch mal Ehrgeiz: Das Powertrio Simo aus Nashville hat alle Songs dieses Albums in einem Rutsch eingespielt. In nur zwei Tagen war das Album im Kasten. Wie ein Livealbum also, die Energie wird direkt zum Hörer durchgeleitet. JD Simo ist der Namensgeber und Gitarrist dieses Trios, zusammen mit Bassist Elad Shapiro und Schlagzeuger Adam Abrashoff spielt er einen altmodischen Bluesrock, wie er in den Siebzigern hoch im Kurs stand. In Titeln wie „I‘d Rather Die In Vain“ gehen sogar die Gäule ein bisschen durch, das fast zehnminütige Stück ist zum großen Teil ein Jamming, wird hinterher im akustischen Instrumental „Today I‘m Here“ wieder aufgefangen. In den drei Bonustracks legt das Trio noch mal eine paar ordentliche Schippen Classic Rock nach. Und das CD-Cover unterstützt sehr angenehm diese Zeitreise, es greift geschmackvoll die Artwork-Stilistik der frühen Siebziger auf.

Von Thorsten Czarkowski

Das erste Lied, nach dem auch das Album benannt ist, beginnt mit einem groovigen Sound, bei dem man mehr hören möchte. Dann kommt Sekunde 32 und der Rap setzt ein, bei dem man weglaufen möchte.

17.03.2016

Hin und wieder gibt es musikalische Projekte, die sich der Musik des frühen Rock‘n‘Roll verschreiben, Zeiten, als Jerry Lee Lewis, Bill Haley und der frühe Elvis Presley die Pop-Musik entwickelten.

17.03.2016

Lässig und dabei nachdenklich — auf ihrer neuen CD „High“ zeigt sich die Band auch mal von ihrer sanften Seite

17.03.2016
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