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Neue Erkenntnisse zum Dix-Triptychon

Dresden Neue Erkenntnisse zum Dix-Triptychon

„Der Krieg“ von Otto Dix zählt zu den Schlüsselwerken deutscher realistischer Malerei im 20. Jahrhundert. Das berühmte, in Dresden beheimatete Triptychon (Foto) wurde erstmals gründlich untersucht.

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Dresden. „Der Krieg“ von Otto Dix zählt zu den Schlüsselwerken deutscher realistischer Malerei im 20. Jahrhundert. Das berühmte, in Dresden beheimatete Triptychon (Foto) wurde erstmals gründlich untersucht. Ergebnis: Dix hat die Tafeln mehrfach übermalt. „Er veränderte dabei stark die Kompositionen und arbeitete die Bilder komplett um“, sagt Birgit Dalbajewa, Konservatorin der Galerie Neue Meister Dresden. „Dix habe sehr spät dem Soldaten, der im linken Flügel einen Verwundeten aus dem Inferno hinausschleppt, seine Züge gegeben, als Zeuge des Geschehens.“ Die Schau „Otto Dix. Der Krieg — Das Dresdner Triptychon (vom 5. April bis 13. Juli) dokumentiert die Forschungsergebnisse zum Werk, dessen Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte und die Maltechnik des Künstlers. Foto: dpa

 



OZ

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