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Kultur Neuer Blick auf Rubens
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00:00 08.02.2018

Frankfurt a.M. Das Städel-Museum in Frankfurt am Main präsentiert ab heute Peter Paul Rubens (1577-1640). Die Ausstellung „Rubens. Kraft der Verwandlung“ zeige, wie der flämische Barockmaler zu seinen Bildern kam, sagte Museumsdirektor Philipp Demandt. Aus dem Vergleich mit Vorlagen von der Antike bis zu Zeitgenossen werde offenbar, woher Rubens Motive nahm und wie er versuchte, sie zu übertreffen. Die Schau vereint rund 100 Werke, davon 31 Gemälde und 23 Zeichnungen von Rubens, Skulpturen sowie Gemälde und Grafiken neben anderen von Tizian, Tintoretto, Goltzius und Van Tetrode.

Die in Kooperation zwischen dem Städel-Museum und dem Kunsthistorischen Museum Wien konzipierte Ausstellung deckt nach den Worten von Demandt auf, wie tief Rubens in den Dialog mit Kunstwerken berühmter Vorgänger und Zeitgenossen eingetreten war. In der Gegenüberstellung von Werken könnten die Besucher die Nachahmung und Fortentwicklung der Motive durch den Künstler mit seiner „luftigen, duftigen Malweise“ im Detail nachvollziehen. Rubens’ schöpferische Leistung habe zahlreiche nachfolgende Künstlergenerationen beeinflusst. In der bis 21. Mai geöffneten Schau ist

unter anderem Rubens Gemälde „Ecce homo“ (um 1612) der antiken Skulptur eines Kentauren gegenübergestellt und die „Venus frigida“ (1614) der antiken Skulptur einer kauernden Venus.

OZ

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