Menü
Ostsee Zeitung | Ihre Zeitung aus Mecklenburg-Vorpommern
Anmelden
Kultur Peter Dinklage wird einer von den "X-Men"
Nachrichten Kultur Peter Dinklage wird einer von den "X-Men"
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
22:59 08.03.2013
Peter Dinklage (hier in "Pete Smalls Is Dead", auf DVD und Blu-ray Disc erhältlich) wird einer von den "X-Men". Quelle: Lighthouse
Anzeige

Als kleinwüchsiger Bonvivant Tyrion Lannister mischt er regelmäßig die TV-Fantasy-Serie "Game Of Thrones" auf. Nun soll Peter Dinklage eine Rolle in "X-Men: Days Of Future Past" übernehmen. "Collider" mutmaßt, dass er den Mutanten Puck verkörpern wird. Dieser firmierte ursprünglich unter dem Namen Eugene Milton Judd und war zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein passionierter Abenteurer. Auf einer seiner Reisen fand er eine mystische Klinge und entließ versehentlich den darin gebannten Dämon Raazer. Um Schlimmeres zu verhindern, ließ Judd Raazer in seinen Körper einfahren - und schrumpfte anschließend auf Zwergengröße. Der Vorteil: Er besitzt unglaubliche körperliche Kraft und altert nicht. "Variety" will hingegen erfahren haben, dass Dinklage die "X-Men" als Bösewicht ärgern wird. "X-Men: Days Of Future Past" ist die Fortsetzung zum "X-Men"-Prequel "Erste Entscheidung". Unter anderem sind wieder Michael Fassbender, James McAvoy und Nicholas Hoult mit von der Partie.

teleschau

Mehr zum Thema

'

08.03.2013

'

08.03.2013

Mit einer Sonderausstellung im Koeppenhaus ehrt die Stadt Greifswald in diesem Jahr den ehemaligen Intendanten ihres Theaters, Emanuel Voß (1873 bis 1963). Die Schau werde am 23. Februar anlässlich des 50. Todestages von Voß mit einer Lesung eröffnet, teilte die Stadt gestern mit.

15.02.2013

Rostock/Köln Tanzen pur. In der sechsten Staffel des Showhighlights „Let‘s Dance“ vom Privatfernsehsender RTL (Start im Frühjahr) ist mit der Schauspielerin und Comedian Manuela Wisbeck (29) erstmals der Nordosten vertreten.

15.02.2013

Etwa 300 Naturkundemuseen gibt es derzeit in Deutschland. Schon bald könnten es jedoch einige weniger sein, fürchtet der Museumsbund. „In den letzten Jahren hat es vor allem bei den kleinen und mittleren Häusern und in den meisten Fällen bei solchen, die in kommunaler Trägerschaft sind, existenzielle Probleme gegeben“, sagte Norbert Niedernostheide, Sprecher der Naturwissenschaftlichen Museen im Deutschen Museumsbund.

15.02.2013
Anzeige