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Kultur So wohnte der Herzog
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07:48 02.03.2016
Besucher in der Gemäldegalerie des auch als «Versailles des Nordens» bezeichneten Schloss von Ludwigslust (Mecklenburg-Vorpommern). Dicht an dicht hängen hier rund 100 Gemälde, die Galerie wurde im Zuge der Restaurierung des Ostflügels nach mehr als 150 Jahren wieder eingerichtet. Quelle: Jens Büttner
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Ludwigslust

Schöner geht’s nicht: Die opulente Ausstattung des Schlosses Ludwigslust, einem wahren Lustschloss mit kostbaren Damast-Tapeten, ausladenden Ölgemälden und verschnörkelten Büsten, ist wiederhergestellt. Zumindest im Ostflügel. Und am Sonntag ist es so weit: Dann werden die prachtvollen Räume nach jahrelanger Restaurierung endlich für das Publikum eröffnet.

„Die Sanierung hat fünf Jahre gedauert und 13 Millionen Euro gekostet“, sagt der Hausherr, Museumsleiter Jörg-Peter Krohn. „Finanziert durch die EU und das Land Mecklenburg-Vorpommern.“

Bei der Eröffnung am Sonntag (nur mit reservierten Tickets!) rechnen die Veranstalter mit rund 5000 Besuchern. Dabei ist erst das halbe Schloss fertig, die Arbeiten sollen in den kommenden Jahren weitergehen. Dann wird der Westflügel mit dem Appartement der Herzogin und der klassizistischen Wohnung der Prinzessin Alexandrine von Preußen eingerichtet.



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