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Kultur Teures 3D-Spektakel
Nachrichten Kultur Teures 3D-Spektakel
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00:00 14.03.2013
Eleanor Tomlinson als Isabelle in der Hand eines Riesen. Quelle: Warner Bros.

Nicht kleckern, lieber gleich klotzen: Für geschätzte 300 Millionen Dollar Produktions-und Werbekosten hat Regisseur Bryan Singer („X-Men“) ein altenglisches Märchen über grausame Riesen, die zwischen Himmel und Erde leben, zum 3D-Action-Spektakel aufgepeppt. Singers Film erzählt die wundersame Mär vom armen Bauernjungen Jack (Nicholas Hoult), der für eine Handvoll magischer Bohnen seinen weißen Gaul verscherbelt. Gerade als der herzensgute Jack die wunderschöne Prinzessin Isabelle (Eleanor Tomlinson) näher kennenlernt, entfalten die Bohnen ihre unheilvolle Wirkung, sprießen als Riesenbäume bis in die Wolken und transportieren die Prinzessin ins Reich der bösen Riesen. Unter der Führung des tapferen Palastwächters Elmont (Ewan McGregor) und des intriganten Lord Roderick (Stanley Tucci) macht Jack sich auf eine Expedition ins Wolkenreich Gantua, um seine Liebste aus den Klauen der Unholde zu befreien. Schräge Komik oder grotesker Humor blitzen nur selten auf. Es hilft alles nichts: Computergenerierte Ekel-Monster und Märchenwelt mit Goldkrone und Hofstaat passen einfach nicht zusammen.

„Jack and the Giants“: USA 2013, FSK 12, 114 Minuten, Regie: Bryan Singer, Darsteller: Nicholas Hoult, Ewan McGregor, Stanley Tucci. In: Greifswald, Neubrandenburg, Rostock, Schwerin, Stralsund, Wismar

OZ

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