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Til Schweiger feiert umjubelte „Tatort“-Premiere

Hamburg Til Schweiger feiert umjubelte „Tatort“-Premiere

Alter Vorspann, neue Schlagkraft: Der Hamburger „Tatort“ mit Til Schweiger drei Tage vor seiner TV-Premiere mit viel Spannung und Witz seine Kino-Premiere gefeiert.

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Til Schweiger und der NDR-Intendant Lutz Marmor (r) bei der Premiere von «Willkommen in Hamburg». Foto: Christian Charisius

Hamburg. Mit von der Partie waren zur Premiere in Hamburg am Donnerstagabend auch Gäste wie Moderator Kai Pflaume, Schauspielerin Andrea Lüdke oder auch Schweigers Co-Star Fahri Yardim.

Mit dem neuen „Tatort“ sei ein „schneller, junger, unterhaltsamer und spannender“ Film gelungen, meinte Schweiger. In dem Film spielt er den neuen Ermittler in der Hansestadt, Nick Tschiller, der in Hamburg gegen einen Menschenhändlerring kämpft. Mit großer Spannung, viel Action und auch Blut wird die Geschichte erzählt - nur einige Szenen brechen die Spannung humoristisch oder etwas rührselig auf.

Das Publikum fühlte sich gut unterhalten, klatschte bei manchen Szenen während des Films - insbesondere wenn auf Debatten um den „Tatort“ außerhalb des Films verwiesen wurde. So wurde das Wort „outdated“ integriert, das Schweiger im Hinblick auf den „Tatort“-Vorspann in den Mund genommen hatte.

Zum Ende der Vorstellung klatschte das Publikum kräftig - auch Jubel ging durch die Kinoreihen. „Ich bin sehr zufrieden“, sagte Schweiger anschließend. „Die Leute waren begeistert.“

Schweiger gestand, bei dem Dreh weitaus entspannter gewesen zu sein als bei den Drehs seiner eigenen Kinofilme. „Das war fast wie Urlaub.“ Bei seinen Filmen habe er zwar auch ein tolles Team gehabt, habe aber viel mehr Aufgaben auf einmal übernehmen müssen.

Auch sein Schauspiel-Kollege Fahri Yardim, der seinen Co-Ermittler mimt, freute sich über die positive Resonanz. Er lobte die Zusammenarbeit mit Schweiger. „Er ist ein genialer Kollege“, sagte Yardim. „Und er treibt einen zu Höchstleistungen an.“ Das ungleiche Duo könnte ein Erfolgsgarant des neuen Hamburger „Tatorts“ werden.

Grundsätzlich könnte sich Schweiger aber auch vorstellen, mit anderen „Tatort“-Kollegen gemeinsam für die Reihe vor der Kamera zu stehen. Zum Beispiel mit Wotan Wilke Möhring, der auch bei diesem „Tatort“ einen kurzen Auftritt hat. „Wotan ist ein geiler Typ und ein Freund von mir. Ich würd' sofort was mit dem zusammen machen.“

Der „Tatort“ „Willkommen in Hamburg“ wird an diesem Sonntag um 20.15 Uhr in der ARD ausgestrahlt.

dpa

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