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„Transformers“ mit schwachem Start in den USA

US-Kinocharts „Transformers“ mit schwachem Start in den USA

Im Film retten die Maschinen die Welt, im wahren Leben stottert ihr Motor: Der neue „Transformers“-Film bleibt in den US-Kinos hinter den Erwartungen der Branche zurück. Kräftig punkten kann dafür weiter „Wonder Woman“ - und zwei kleine Filme sorgen für Überraschungen.

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Mark Wahlberg bei der US-Premiere des Films „Transformers: The Last Knight“ in Chicago.

Quelle: Rob Grabowski

New York. Zum Start des fünften „Transformers“-Films geht der Reihe in den USA die Puste aus: „Transformers: The Last Knight“ mit Mark Wahlberg spielte nach vorläufigen Zahlen nur rund 45,3 Millionen Dollar (40,5 Millionen Euro) ein. Der vierte Teil der Filmserie hatte 2014 am ersten Wochenende noch etwa 100 Millionen Dollar eingenommen. Trotzdem reicht es für den Actionfilm für den Spitzenplatz in den US-Kinocharts am Wochenende.

In internationalen Märkten lief es zwar deutlich besser, trotzdem könnte es schwer werden, die Kosten des Films wieder einzuspielen, weil solche Blockbuster häufig nach dem Startwochenende stark abfallen. Allein die Produktion des Streifens soll laut Paramount-Studio 217 Millionen Dollar gekostet haben, Marketingkosten exklusive. 

Um Platz zwei und drei kämpfen der Animationsfilm „Cars 3“ und die Comicverfilmung „Wonder Woman“. Beide kamen laut Branchenwebseite Box Office Mojo auf jeweils rund 25,2 Millionen Dollar. Der auch von Kritikern sehr gut besprochene Superheldinnenfilm steht insgesamt weltweit bei 653 Millionen Dollar - Rekord für einen Film, bei dem eine Frau Regie geführt hat.

Auf Platz vier liegt der Hai-Horror „47 Meters Down“ mit 7,4 Millionen Dollar, gefolgt von „All Eyez On Me“ über das Leben des Rappers Tupac Shakur mit 5,9 Millionen Dollar.

Für Aufsehen sorgten die limitierten Starts der Multikulti-Dramakomödie „The Big Sick“ und des neuen Films von Sofia Coppola, „Die Verführten“. Beide liefen nur in vier Kinos an und nahmen pro Kino mehr als 60 000 Dollar ein, neue Rekordschnitte für 2017. In den USA nutzen die Verleiher solche limitierten Starts als Test und legen danach fest, in wie vielen Kinos der Film in einer der kommenden Wochen landesweit anlaufen soll.

dpa

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