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Kultur Vater und Sohn: Eigensinnig, raubeinig, unangepasst
Nachrichten Kultur Vater und Sohn: Eigensinnig, raubeinig, unangepasst
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00:00 28.06.2016

„Ich gehöre nicht mehr in die heutige Zeit, ich will mich da auch gar nicht mehr einklinken“, bekannte Götz George einst in einem Interview. Eigensinnig, manchmal raubeinig wie Kommissar Schimanski und immer unangepasst – so wird George vielen in Erinnerung bleiben. Für den Sohn des Schauspielerehepaars Heinrich George und Berta Drews wurde das Theater schon früh zur zweiten Heimat. Im TV-Dokudrama „George“, 2013 in der ARD ausgestrahlt, verkörperte Götz George seinen Vater. Heinrich George, einer der berühmtesten Schauspieler der Nazizeit, wurde nur 52 Jahre. Er starb 1946 in Lagerhaft, nachdem ihn die Sowjets wegen seiner Haltung zum NS-Regime verhaftet hatten. Damals war Götz acht.

Seinen Vornamen verdankte er der Lieblingsrolle seines Vaters, der den „Götz von Berlichingen“ mimte. – Raubeinig und unangepasst.

ARD: 29. Juni, 20.15 Uhr: „Besondere Schwere der Schuld“; 1. Juli, 22 Uhr: „Schimanski: Schuld und Sühne“ (2011)

OZ

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