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Kultur Was Menschen für Geld machen
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00:00 07.06.2016

Jede Manifesta ist einzigartig. Das liegt in der Natur dieser Biennale für zeitgenössische Kunst. 1993 von der Niederländerin Hedwig Fijen gegründet, soll sie die kulturelle Landschaft ganz Europas erkunden. Mit der Manifesta 11 wird Zürich für 100 Tage zum Mekka der Freunde künstlerischer Experimente. Die Verbindung von Berufswelt und Kunst – wie der in Berlin lebende Aktionskünstler Christian Jankowski sie als Manifesta-11-Kurator inszeniert – bietet neue, oft unterhaltsame Einblicke in den Arbeitsalltag. Vom 11. Juni an präsentieren 30

internationale Künstler in der wohlhabenden Stadt am Zürichsee zusammen mit „Hosts“ (Gastgebern) verschiedenster Berufe die Ergebnisse ihres jeweiligen Interagierens, ihrer Suche nach Sinn und Stellenwert der Arbeit für unser Leben. „What People Do For Money“ ist der Titel dieser Manifesta.

Filme von Studenten der Zürcher Hochschule der Künste werden im fast sakral anmutenden, eigens gebauten Herzstück der Manifesta gezeigt – dem 600 Quadratmeter großen „Pavillon of Reflections“. Die schwimmende Plattform am stadtnahen Ufer des Zürichsees bietet neben einem riesigen LED-Screen, eine Tribüne für 300 Gäste, ein Schwimmbad und natürlich eine Bar, an der sich bestens debattieren lässt. Th. Burmeister

OZ

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