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Lufthansa trifft es besonders hart

Lufthansa trifft es besonders hart

Die Lufthansa ist von den Warnstreiks besonders betroffen. Zum einen ist sie an ihrem Hauptdrehkreuz in Frankfurt am Main Kunde der bestreikten mehrheitlich staatlichen ...

Die Lufthansa ist von den Warnstreiks besonders betroffen. Zum einen ist sie an ihrem Hauptdrehkreuz in Frankfurt am Main Kunde der bestreikten mehrheitlich staatlichen Flughafengesellschaft Fraport, wenn es um die Beladung und Versorgung der Flugzeuge geht. Zum anderen steht die Lufthansa in Frankfurt für rund zwei Drittel der Flugbewegungen und ist daher etwa auch bei der Personenkontrolle stärker betroffen als kleinere Gesellschaften.

Die vergleichsweise hohe Zahl von mehr als 550 abgesagten Flügen — ein Drittel des gesamten Tagesflugplans — ist zum Teil der Lufthansa-Zielvorgabe geschuldet, nach dem Streik möglichst schnell wieder einen guten Neustart des komplexen Gesamtsystems zu schaffen. Zum Streik-Ende müssten Flugzeuge und Crews idealerweise dort sein, wo sie auch nach dem regulären Flugplan hingehören, sagte ein Lufthansa-Sprecher. Dafür würden dann unter anderem künstliche Verspätungen geplant oder auch Flugausfälle in Kauf genommen, die für den einzelnen Flug vielleicht noch nicht notwendig gewesen wären.

 



OZ

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